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Irgendwann fängt jeder an. Die erste Stelle im Traumjob kann toll sein oder anstrengend oder beides. Es gibt jedoch ein paar Anfängerfehler, die man vermeiden kann. Wir haben für dich einige Dos und Don‘ts zusammengestellt, die dir den Start erleichtern sollen.

Zeitlichen Puffer einbauen

Eins ist klar: Es gibt wenig, das so einen schlechten ersten Eindruck hinterlässt, wie zu spät zu kommen. Überlege dir nicht erst am Morgen, was du anziehen möchtest oder welche Tasche du mitnimmst. Erkundige dich frühzeitig, wie du am besten zu deinem neuen Arbeitsplatz kommst. Komm lieber zwanzig Minuten zu früh als fünf Minuten zu spät. Es kann immer etwas dazwischen kommen: Verspätung bei den Öffentlichen, Stau etc. Ist es dir unangenehm, so früh aufzuschlagen, geh lieber noch eine Runde um den Block, als irgendein Risiko einzugehen.

Lieber over- als underdressed

Natürlich fühlst du dich etwas deplatziert, wenn deine Kollegen alle leger gekleidet sind und du im Anzug oder Kostüm aufkreuzt. Andersrum ist es noch schlimmer. Während du overdressed ein Schmunzeln hervorrufst, ist es bei underdressed eher ein Stirnrunzeln. Wenn du vorher schon Bescheid weißt, wie die anderen sich kleiden, ist das das Best-Case-Scenario.

Gut vorbereitet sein

Sicher hast du dich im Rahmen deiner Bewerbung schon mit deinem neuen Arbeitgeber beschäftigt. Dennoch schadet es sicher nicht, dein Wissen aufzufrischen. Schau dir den Internet-Auftritt an und recherchiere, ob es vielleicht aktuelle News zu dem Unternehmen gibt. Interessiert und informiert wirken wird gerne gesehen.

Studieren geht über probieren

Als Neuling im Job und im Unternehmen wirst du zwangsläufig viele Fragen haben. Von „Wo ist die Kaffeemaschine?“ bis hin zu „Bin ich eigentlich beim Montagsmeeting dabei?“. Trau dich ruhig, diese Fragen zu stellen. Niemand erwartet von dir, dass du allwissend bist. Aber schreib dir lieber einige Punkte auf, damit du dieselben Fragen nicht wiederholen musst. Selbst wenn du dir denkst „Hallo, das merk ich mir locker!“ Es wird dann doch ganz schön viel auf einmal.

Engagiert, aber nicht übereifrig

Klar ist es gut, zu zeigen, dass du hoch motiviert bist. Von Tag eins an abends Überstunden zu schieben und Zusatzarbeiten zu übernehmen, ist wahrscheinlich nicht klug. Denn damit setzt du einen Standard, der deine Kollegen, und auch dich selbst unter Druck setzt. Beobachte erst, wie es die anderen handhaben.

Shit happens

Trotz deiner Bemühungen wirst du ein paar Anfängerfehler machen. Lass dich davon nicht entmutigen. Das kennt jeder. Steh einfach dazu und versuch nicht, etwas unter den Teppich zu kehren. Die alteingesessenen Kollegen werden ohnehin ahnen, wer es „verbockt“ hat.

Kontakte sind das A und O

Foto: Robert Kneschke – fotolia.com

Selbst wenn du sonst nicht besonders selbstbewusst und kontaktfreudig bist: Mit deinen Kollegen solltest du möglichst bald bekannt werden. Geh auf die Leute zu, stell dich vor. Frag, ob du dich anschließen kannst, wenn sie in die Mittagspause gehen. Du wirst schnell merken, ob die Chemie stimmt. Solltest du in einem überschaubaren Team arbeiten, ist ein kleiner Umtrunk sicher ein guter Türöffner.

Gepflogenheiten und Intrigen

In jedem Team gibt es ungeschriebene Gesetze sowie Freund- und Feindschaften. Hier ist deine Beobachtungsgabe gefragt. So merkst du zum Beispiel, dass immer einer für alle Kaffee holt oder dass es nicht gut ankommt, wenn man private Telefonate führt. Zudem ist es wichtig zu wissen, wer mit wem kann und wer nicht. So vermeidest du es, ins Fettnäpfchen zu treten.

Just smile!

Trotz aller Nervosität und Aufregung solltest du das Lächeln nicht vergessen. Das gibt dir selber ein besseres Gefühl und du bekommst einen Sympathiepunkt bei deinen Kollegen.

Wir wünschen dir einen guten Start in deinen Traumjob!