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Es gibt nichts Schöneres, als seinen persönlichen Traum wahr zu machen. Menschen, die das tun, was ihnen wirklich Freude macht und sie erfüllt, haben vielleicht kein längeres Leben, aber dafür können sie es definitiv mehr genießen. Und das ist schließlich die Hauptsache!

Ein Plädoyer für die Realisierung echter Träume

Das Thema DIY – Do it yourself – liegt momentan absolut im Trend. Plötzlich entdecken immer mehr Menschen ihre kreative Ader und fangen mit großer Begeisterung an, Dinge selber zu machen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Es bereitet einfach Freude, wenn man etwas schafft. Und zwar in beiderlei Bedeutung des Wortes. Wenn schon solche kleinen Projekte wie ein selbstgestrickter Pulli oder ein repariertes Fahrrad so gut für das Selbstwertgefühl sind, wie ist das erst, wenn man sich einen echten Traum erfüllt? Das ist Euphorie pur.

Vom Glücklichsein

Lange wurde propagiert, dass glückliche Menschen gesünder sind und deswegen länger leben. In einer rezenten Studie der University of New South Wales wurde dies widerlegt. Unbestritten ist aber die Tatsache, dass glückliche Menschen ein schöneres Leben haben oder zumindest davon überzeugt sind (Glück ist ja bekanntlich eine sehr subjektive Angelegenheit). Was aber macht Menschen glücklich? Wenn sie geliebt werden und wenn sie Anerkennung bekommen. Von seinen Eltern abgesehen wird man dies aber schwerlich ohne eigenes Zutun erreichen. Sowohl Liebe als auch Anerkennung muss man sich verdienen. Selbst wenn einem die Zuneigung anderer nicht so wichtig ist, so möchte man doch wenigstens vor sich selbst gut dastehen.

Selbst ist der Traum

Wenn wir von Selbstverwirklichung reden, meinen wir eigentlich Traumverwirklichung. Denn in jedem echten Traum steckt ganz viel von uns drin, von unseren Wünschen, unseren Sehnsüchten, unseren Zielen. Wenn wir diesen näher kommen, indem wir unsere Träume verwirklichen, dann verwirklichen wir uns selbst. Jede Persönlichkeit ist also eigentlich die Summe seiner verwirklichten Träume. Darum üben Menschen, die sich ihre echten Träume verwirklichen, auch so eine große Anziehungskraft auf uns aus. Nicht weil wir gerne das Gleiche tun würden, sondern weil wir gerne diesen Elan und diesen Willen hätten. So kommt es, dass wir insgeheim sogar Menschen bewundern, die (in unseren Augen) etwas ganz Dummes oder Unsinniges tun. Zum Beispiel sich durch Extremleistungen mutwillig in Gefahr bringen. Wir schütteln den Kopf darüber, aber ein klein bisschen Neid ist schon dabei.

Meiner oder deiner?

Do it for yourself – die letzten beiden Worte sind wichtig. Denn wir sollten aufpassen, dass es auch wirklich unsere eigenen Träume sind, die wir da erfüllen. Es ist keineswegs verkehrt, etwas jemand anderem zuliebe zu tun. Nur muss man sich dessen stets bewusst sein. Machen wir uns nur vor, dass es unser eigener Wunsch ist, wird die Traumverwirklichung eben keine Selbstverwirklichung sein. Wenn es von Haus aus unsere Intention war, einen anderen Menschen damit glücklich zu machen, schön und gut. Aber Vorsicht: Manchmal meinen wir nur zu wissen, was die anderen sich von uns wünschen und erwarten. Dann ist es doppelt blöd: Wir haben viel Zeit und Mühe investiert, um etwas zu erreichen, dass weder uns noch dem geliebten Menschen wirklich etwas bedeutet. Also besser nur die eigenen Träume erfüllen.

Nur das Beste

„Das Ziel des Lebens ist Selbstentfaltung. Seine eigene Natur vollkommen zu verwirklichen – dafür ist jeder von uns da.“ 

Dieses Zitat stammt aus „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde. Auch wenn die Geschichte für den Protagonisten bekanntlich schlecht endet, so ist diese Aussage doch sehr treffend. Etwas weniger lyrisch ausgedrückt heißt es, dass wir das Beste aus unserem Leben machen sollen. Nämlich das, was das Beste für uns ist. Und Echte Träume sind ein elementarer Bestandteil davon.