• 251 Euro investiert jeder Revierbewohner im Schnitt für Festtagsgeschenke
  • Hagener sind mit ihrem Budget am spendabelsten, Herner am sparsamsten
  • Umfrage der TARGOBANK unter 1.071 Befragten in zehn Städten im Ruhrgebiet

251 Euro – so viel geben die Menschen im Ruhrgebiet im Durchschnitt pro Kopf für Weihnachtsgeschenke aus. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag der TARGOBANK unter 1.071 Befragten in den zehn größten Städten im Revier. Beinahe ein Viertel der Umfrageteilnehmer vermutet, dass die Ausgaben damit die des Vorjahres überschreiten – und sie haben Recht. Im Vergleich zur Umfrage aus 2017 liegen die durchschnittlichen Ausgaben 16 Euro höher. Jeder Zehnte im Revier verzichtet jedoch komplett auf Weihnachtsgeschenke (9,5 Prozent). Die Spendierhosen haben in diesem Jahr die Frauen im Ruhrgebiet an – sie planen ein Budget von 252 Euro ein. Im Vorjahr lag dieses noch bei 30 Euro weniger. Die Männer bleiben mit 249 Euro konstant. Befragte, die in einem Haushalt mit Kindern leben, liegen jedoch bei den Ausgaben geschlechterübergreifend vorne: Sie wollen 296 Euro ausgeben.

Hagen, Gelsenkirchen und Mülheim am spendabelsten

Wenn es um die Geschenke für die Lieben geht, sind die Hagener am großzügigsten. Sie planen für die Bescherung durchschnittlich 320 Euro ein. Auch die Gelsenkirchener (290 Euro) und Mülheimer (285 Euro) sind in Bezug auf die Weihnachtsgeschenke in Konsumlaune, dicht gefolgt von den Bochumern (280 Euro). Nicht ganz so tief greifen die Hammer (251 Euro), Dortmunder (231 Euro) und Essener (226 Euro) in die Tasche. Vergleichsweise sparsam sind hingegen die Duisburger (222 Euro), Oberhausener (211 Euro) und Herner (198 Euro). Letztere liegen bei den Durchschnittsausgaben für Geschenke als einzige unter 200 Euro.

Ausgaben steigen für ein Viertel der Befragten

Nur 12,2 Prozent der Umfrageteilnehmer im Revier erwarten, dass sie ein geringeres Budget benötigen, um Familie und Freunde zu beschenken. Sind Kinder im Haushalt, rechnet ein Drittel der Befragten mit höheren Ausgaben. Nach eigenen Angaben sind die Herner (30 Prozent), Hagener (29 Prozent), Dortmunder (28 Prozent) und Hammer (28 Prozent) großzügiger als beim letzten Fest. Als besonders sparsam im Vergleich zum Vorjahr scheinen die Oberhausener (15,5 Prozent) zu sein. Sie geben an, dass sie in 2018 niedrigere Geschenkausgaben haben werden. Knapp dahinter folgen die Hammer und die Mülheimer mit jeweils knapp 15 Prozent.

Geschenke meist aus Einkommen und Ersparnissen bezahlt

Die Weihnachtseinkäufe will ein Großteil der Befragten (62,1 Prozent) aus den laufenden Einnahmen
bezahlen – tatsächlich geben das sogar mehr Menschen an als im Vorjahr (zum Vergleich: 2017
waren es 60,3 Prozent). Beinahe 40 Prozent der Teilnehmer geben zudem an, extra für die
Geschenke an die Lieben gespart zu haben. (Mehrfachnennung möglich)

Zur Befragung

Die Innofact AG befragte im Auftrag der TARGOBANK im November 2018 insgesamt 1.071
Menschen im Alter von 18 bis 69 Jahren in den Städten Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen,
Gelsenkirchen, Hagen, Hamm/Westfalen, Herne, Mülheim/Ruhr und Oberhausen. Die Quotierung der
Umfrage ist bevölkerungsrepräsentativ pro Stadt nach Alter und Geschlecht.

Die Ergebnisse der Umfrage im Überblick:


 

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