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Sparbuch, Fest- oder Tagesgeld eignen sich schon lange nicht mehr, um Erspartes zu vermehren. Wer eine zufriedenstellende Rendite erwartet, muss sich mit einer systematischen Kapitalanlage auseinandersetzen. Doch die Anlageberatung hat mit vielfältigen Vorurteilen zu kämpfen – etwa, dass Kleinanleger stets von den Banken „abgezockt“ würden. Was ist dran an solchen Vorurteilen? Wir haben nachgeforscht.

Vorurteile gegen Anlageberatung
  1. 1. „Die Banken wollen doch bloß Profite machen. Wie sich das Investment für den Anleger entwickelt, ist ihnen dabei gleichgültig.“

    Wie sich das Depot unserer Anlagekunden entwickelt, ist uns keineswegs gleichgültig. Im Gegenteil: So werden im Rahmen der Anlageberatung Produkte angeboten, die einen Qualitätscheck durch das unabhängige Rating-Unternehmen Scope Analysis GmbH durchlaufen haben. Das bedeutet natürlich auch, dass der Kunde aus einem breiten Anlageuniversum schöpfen kann und nicht an hauseigene Produkte der Bank gebunden ist. Sollten diese Produkte nicht mehr unseren Kriterien entsprechen, informieren wir unsere Kunden darüber. Bei kurzfristigen Änderungen gibt es zusätzlich eine Produktwechsel-Garantie, ein besonders interessantes Angebot für Klassik-Depot-Kunden. Darüber hinaus bietet die TARGOBANK ihren Plus-Depot-Kunden jedes Quartal auf Wunsch einen kostenlosen Depot-Check. Dabei hat der Kunde unter anderem die Möglichkeit, die Produkte umzuschichten. Dass sich das Depot des Kunden gut entwickelt, ist übrigens auch im Interesse der Bank: Denn nur wenn das Depotvolumen wächst, verdient die Bank über das anteilige Jahresentgelt mit.

  2. 2. „Die Banken interessieren sich nicht für die persönliche Situation des Anlegers. Risiken werden klein geredet oder ganz unter den Teppich gekehrt.“

    Das persönliche Profil und die finanzielle Gesamtsituation des Anlegers zu kennen, ist gesetzlich vorgeschrieben und somit die Voraussetzung für jede gute Anlageberatung. Am Anfang eines jeden Beratungsgesprächs stellen die Anlageberater fest, in welcher finanziellen Situation sich der Kunde befindet, was die Ziele der Geldanlage sind, wie viel Geld er dafür zur Verfügung hat und wie viel Erfahrung er in der Geldanlage bereits sammeln konnte. Sind diese Fragen geklärt, lässt sich auch über die Höhe des Risikos sprechen, die ein Anleger bereit ist, einzugehen. All das wird im Beratungsprotokoll festgehalten, in das der Kunde selbstverständlich Einblick erhält. Auf dieser Grundlage schlägt der Berater dann Produkte vor, die genau zum besprochenen Risikoprofil des Kunden passen. Das geschieht natürlich nicht willkürlich: Bei der TARGOBANK hilft ein Computersystem dem Berater dabei, die Produkte auszuwählen, die passgenau auf die Bedürfnisse des Anlegers zugeschnitten sind. Die mit der Investition in Wertpapiere verbundenen Risiken spricht der Berater im Gespräch mit dem Kunden offen an.

  3. 3. „Exchange Traded Funds (ETFs) sind für viele eine attraktive Anlagemöglichkeit. Aber weil die Banken an solchen ETFs nichts verdienen, bieten sie diese erst gar nicht an.“

    Das stimmt so nicht, denn hier ändert sich die Situation gerade ganz gewaltig. Vorreiter der Entwicklung ist die TARGOBANK. Als erste deutsche Filialbank hat sie im Rahmen des Plus-Depots die ETF-Beratung bereits 2016 in ihren Beratungsprozess integriert und bietet eine breite Auswahl solcher ETFs an. Eine Orderprovision müssen die Anleger dabei nicht zahlen – es wird lediglich ein vom Volumen des Depots abhängiges Jahresentgelt fällig.

  4. 4. „Anlageberatung ist nur etwas für Millionäre.“

    Das ist wirklich ein sehr altes Vorurteil. Anlageberatung lohnt sich im Grunde für jeden, der über einige Ersparnisse verfügt und diese nicht von den Inflationsverlusten aufzehren lassen möchte. Gerade auch für Kleinanleger sind Modelle wie das Plus-Depot der TARGOBANK interessant, da es ein attraktives Jahresentgelt und Sonderkonditionen für Depot-Neukunden bietet.

  5. 5. „Banken versprechen grundsätzlich mehr, als sie halten können.“

    Wie überall im Leben haben auch in der Anlageberatung Lügen kurze Beine. Banken, die hier langfristig erfolgreich sein möchten, können sich gar nicht erlauben, Anlagekunden wie die sprichwörtliche „Laufkundschaft“ zu behandeln. Das Kundenverhältnis muss von vornherein auf Vertrauen und Langfristigkeit aufgebaut sein. Dazu gehört es natürlich auch, keine falschen Erwartungen zu wecken. Das ist nur mit einem objektiven und transparenten Beratungsprozess zu erreichen. Dazu gehört beispielsweise auch auf Wunsch ein regelmäßiger Depot-Check. Das heißt, Kunde und Berater überprüfen immer wieder die Entwicklung des Depots: Passen Erwartung und Realität noch zusammen oder muss gegebenenfalls optimiert werden?