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Der Online-Handel boomt in Deutschland, denn Einkaufen im Netz ist komfortabel und einfach. Doch gilt das auch für das Bezahlen im Internet? Wie steht es um Sicherheit und Käuferschutz? Das von den deutschen Banken entwickelte Bezahlsystem paydirekt verspricht, sicher, einfach und schnell zu sein. Und das gibt es auch bei der TARGOBANK.

Insgesamt fünf Pakete von zwei Kurierdiensten hat Bernhard Ziegler heute Vormittag angenommen. Dabei hat der 39-jährige Grafik-Designer selbst nur eins davon bestellt – Toner für den Laser-Drucker in seinem Home-Office. Die anderen Pakete werden die Nachbarn im Laufe des Tages bei ihm abholen. Praktisch jeder in dem 10-Parteien-Mietshaus kauft online ein. Aber die meisten sind tagsüber, wenn geliefert wird, nicht zu Hause. Dass er zwei bis dreimal am Tag aus der Konzentration gerissen wird, nimmt der Freiberufler gelassen: „Die Kuriere sind echt froh, wenn ich die Pakete für die Nachbarn annehme, das erspart ihnen so manchen Umweg – und den Nachbarn natürlich auch.“

Dass man ohne Umwege schnell und einfach zum gewünschten Online-Shop gelangt, ist einer der wichtigsten Gründe für den Siegeszug des Einkaufens im Internet: Unabhängig von Ladenöffnungszeiten landen Kleider, Bücher, Unterhaltungselektronik, Spielsachen – und immer öfter auch Lebensmittel – im digitalen Warenkorb, ohne dass man dazu einen einzigen Schritt gehen oder in einem überfüllten Einkaufszentrum Schlange stehen muss.

Kein Ende des Wachstums beim Online-Shopping in Sicht

Laut Statistischem Bundesamt decken sich mittlerweile rund 47 Millionen Menschen in Deutschland – das sind rund drei von vier Internet-Nutzern – regelmäßig mit Waren aus dem Web ein. Der Branchenverband bitkom rechnet sogar mit einer noch höheren Zahl. Und eine E-Commerce-Studie hat ermittelt, dass jeder Online-Shopper in Deutschland durchschnittlich rund 900 Euro pro Jahr ausgibt – Tendenz steigend.

Deshalb wächst das Marktvolumen des Online-Handels Jahr für Jahr: Es lag 2015 bei 47 Milliarden Euro und hat 2016 die 52-Milliarden-Euro überschritten. Das waren mehr als 10 Prozent des gesamten Einzelhandels. Die Prognosen für 2017 sagen sogar eine Steigerung auf knapp 59 Milliarden Euro voraus.

Das ist nicht nur viel Arbeit für die Logistikbranche und freundliche Nachbarn wie Bernhard Ziegler, die beim Annehmen schwer zustellbarer Pakete aushelfen. Es ist auch sehr viel Geld, das durch das Netz strömt.

Online Bezahlen ist Vertrauenssache

So direkt wie die Kunden die Waren im Online-Shop finden, funktioniert der Lauf des Geldes bei der Online-Bezahlung allerdings nicht. Denn hier ist je nach System der ein oder andere Umweg eingebaut. Etwa das Eingeben der Kreditkarten-Prüfnummer in einem Web-Shop. Weil Bernhard Ziegler bei solchen Umwegen nicht besonders wohl ist, beschränkt er sein Online-Shopping auf Einkäufe gegen Rechnung oder Lastschrift.

Damit steht der Grafik-Designer nicht allein: Laut einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Beratungsfirma CSC sind 42 Prozent der Internet-Nutzer nicht der Ansicht, dass die bestehenden Zahlsysteme alles leisten, was der Käufer braucht. Insbesondere das Thema Käuferschutz rangiere hier ganz weit oben.

Sicherer, direkter, paydirekt: der neue Bankenstandard fürs Online-Bezahlen. ©JackF – Fotolia.com

paydirekt bietet eine Lösung

Inzwischen hat der Bankenverband gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Kreditwirtschaft, darunter die TARGOBANK, das eigene Bezahlsystem paydirekt erfolgreich etabliert.

In einer Payment-Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität belegt paydirekt 2017 erneut den zweiten Platz und überzeugt vor allem in den Punkten Schnelligkeit, einem informativen und übersichtlichen Online-Kundenbereich sowie einem kompetenten Gesamteindruck. Ebenso positiv empfinden Nutzer die einfache Nutzung von paydirekt.

Gerade beim Thema Vertrauenswürdigkeit kann das Bezahlsystem punkten, schließlich hat „Sicherheit made in Germany“ bei paydirekt große Bedeutung. Denn als deutsches Unternehmen unterliegt es der deutschen Regulierung und Datenschutzbestimmungen, die gemeinhin als besonders streng gelten. Außerdem arbeitet paydirekt nur mit geprüften Händlern zusammen, nutzt in Deutschland betriebene Server und verschlüsselt nach strengsten Bankenstandards.

Nutzen kann paydirekt nahezu jeder, der über ein Girokonto verfügt. Das Konto muss lediglich onlinefähig sein. Die Registrierung für paydirekt erfolgt einmalig im Online-Banking bei der kontoführenden Bank.

Um einen Kauf im Online-Shop zu bestätigen, muss der Kunde nur seinen Benutzernamen oder seine E-Mail und ein Kennwort eingeben. Das Geld geht direkt vom Girokonto ab. Dabei gelangen keinerlei Kontodaten an Dritte. Da der Händler von paydirekt sofort eine Zahlungsgarantie erhält, ist das System extrem schnell. Für den Kunden genügen in der Regel zwei Mausklicks, bis der Kauf abgeschlossen ist. Er genießt vollen Käuferschutz, falls die Ware nicht geliefert werden sollte.

Infografik die das Grundprinzip paydirekt zeigt: Online Bezahlen mit zwei Klicks

Mit zwei Klicks online bezahlen: So einfach geht das mit paydirekt.

Alle Kontodaten bleiben mit paydirekt bei der Hausbank

54 Prozent der Befragten in der CSC-Umfrage erwarten, dass das neue Online-Zahlverfahren der Banken sicherer ist als bei den etablierten Internet-Zahldiensten. Und auch Bernhard Ziegler wird den nächsten Toner-Kauf mit paydirekt statt auf Rechnung begleichen. Denn sein Online-Händler und seine Bank bieten paydirekt jetzt an. Dass ein breit akzeptiertes, sicheres und komfortables Bezahlsystem auch zu weiteren Wachstumssprüngen im Online-Handel beiträgt, wünscht sich Bernhard Ziegler aber nicht so sehr. Denn mehr Pakete mag er für seine Nachbarn nun wirklich nicht noch annehmen.