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Immer mehr Banken verkleinern ihr Filialnetz. Doch bedeutet das auch, dass die Zeit der Bankfilialen vorbei ist? Nicht unbedingt: Ein Drittel der Kunden sucht regelmäßig die Bank vor Ort auf und viele Online-Nutzer legen weiterhin Wert auf den persönlichen Kontakt. Und mitunter lohnt es sich auch, neue Filialen zu eröffnen, wie ein aktuelles Beispiel der TARGOBANK zeigt.

Das Filialnetz der Banken und Sparkassen wird immer kleiner. Davon betroffen ist nicht nur der ländliche Raum, auch in den Städten und Metropolen werden zunehmend Zweigstellen geschlossen. Hauptursache hierfür ist, dass die Kunden immer häufiger das Online-Banking und die entsprechenden Apps ihrer Bank nutzen. Eine Umfrage von Visa Europe und Roland Berger ergab, dass rund zwei Drittel der Bankkunden ihre finanziellen Geschäfte mittlerweile vorzugsweise online erledigen – Tendenz steigend.

Doch der Trend hin zu den Online-Geschäften bedeutet nicht unbedingt, dass die Bankfilialen zur aussterbenden Gattung gehören. Viele Bundesbürger wollen ihre Filialen jedenfalls nicht missen. In derselben Umfrage erklärten 62 Prozent, die Nähe zur Filiale sei für sie ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Hausbank.

Vor allem bei Kreditanfragen und bei der Geldanlage stehen klassische Banken als Ansprechpartner mit Abstand an erster Stelle. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung LiNKiT in Zusammenarbeit mit Studierenden der Technischen Hochschule Köln unter mehr als 300 Digital Natives. Angebote von Online-Finanzdienstleistern, Crowdlending- bzw. Crowdfunding-Plattformen spielen demnach auch bei den technikaffinen Kunden nur eine untergeordnete Rolle.

An die Bedürfnisse der Kunden anpassen

Auch wenn die Kunden sich übers Internet informieren und eine erste Auswahl treffen, hat die persönliche Beratung der Banken noch nicht ausgedient – sie muss sich nur an die geänderten Bedürfnisse der Kunden anpassen. Auch die TARGOBANK ist davon überzeugt, dass Kunden beides brauchen: digitale Lösungen für einfache Bankgeschäfte wie Überweisungen; persönliche Beratung für komplexere Fragen wie Geldanlagen und Versicherungen. Gerade bei der privaten Altersvorsorge gibt es viele Fragen, die man nur im persönlichen Gespräch klären kann.

Deshalb investiert die TARGOBANK auch gegen den Branchentrend in lokale Präsenz und Kundennähe. Seit 2012 haben wir knapp 40 neue Filialen eröffnet und mehr als 60 weitere modernisiert oder an größere Standorte verlegt. In diesem Jahr sind mindestens vier neue Filialen geplant. Am 6. Juni etwa wird eine neue Geschäftsstelle in Wiesloch eröffnet.

„Wir freuen uns auf den neuen Standort in Wiesloch. Mit unserem Konzept, Bankgeschäfte für den Kunden einfach und verständlich zu machen, wollen wir viele Menschen vor Ort überzeugen“, sagt Filialliter Stephan Schulz.
Das Team der TARGOBANK Filiale in Wiesloch

Von links nach rechts: Ralf Späker (Vertriebsdirektor), Emina Tabudic-Gürsul (Mobile Kunderaterin), Vanessa Gärthöffner (Kundenbetreuerin), Dominik Feth (Kundenbetreuer), Stephan Schulz (Filialleiter).

Zusätzlich zu den Beratern in den Filialen setzt die TARGOBANK deutschlandweit über 240 mobile Berater ein, die auch am späten Abend oder am Samstag unterwegs sind.

Die richtige Mischung ist entscheidend

Eine Bank muss überall dort sein, wo der Kunde mit ihr in Kontakt treten möchte: ob persönlich in der Filiale oder beim Kunden zu Hause, telefonisch im Service Center, online am Computer oder mobil über sein Smartphone. Das Omnikanal-Banking der TARGOBANK kombiniert die Vorteile aus gleich mehreren Angeboten.

„Für den Kunden wird das Banking dadurch vor allem flexibler und bequemer – ohne Kompromisse bei der Servicequalität eingehen zu müssen", erklärt Ates Demir, Direktor Internet und Mobiles Banking.

 

Neueröffnung der TARGOBANK Wiesloch

Die Digitalisierung erlaube es, die individuelle Beratung und den Service einer Filialbank mit den Vorteilen einer Direktbank zu einem einheitlichen Kundenerlebnis zu verschmelzen – und zwar über alle Kanäle, ohne Medienbruch und in Echtzeit.