© sebra - Fotolia.com
Sie möchten Informationen zu einem bestimmten Thema? Dann nutzen Sie unsere Suchfunktion:

Am Ende der Saison locken sie wieder: Die großen, roten Schilder mit den Wörtern „Sale“ und „Schlussverkauf“. Mit der Aussicht auf Schnäppchen ist das Einkaufen jetzt besonders verlockend. Doch zu leicht geben wir mehr aus, als wir geplant hatten. Eine gute Strategie und das Befolgen einiger simpler Tipps helfen, Shopping-Vergnügen und Sparen unter einen Hut zu bringen.

Unsere Tipps für die Schnäppchen-Jagd
  1. 1. Budget für den Schlussverkauf aufstellen

    Ein guter Trick: Überlegen Sie vorher genau, was Sie benötigen und wie viel Sie dafür ausgeben wollen. Der Haushaltsrechner der TARGOBANK hilft hier weiter. Stellen Sie Listen auf und vergleichen Sie am besten auch vorab schon einmal Preise, damit Sie einen guten Überblick haben, bevor Sie sich in den Schlussverkauf stürzen. Planen Sie auch im Voraus: Welche Teile werden Sie auch in der nächsten Saison brauchen? Was wird in den nächsten Monaten benötigt?

  2. 2. Shopping-Fallen umgehen

    Nicht überall wo die rote Signalfarbe winkt, ist es auch wirklich billig. Tatsächlich setzen einige Händler rotgedruckte und durchgestrichene Preise als Lockmittel ein. Diese beziehen sich entweder auf die unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers oder sind sogenannte Mondpreise – also absichtlich höhere Preise, die einen Rabatt signalisieren sollen. Hier ist vergleichen angesagt: Gibt es den Artikel vielleicht bei einem anderen Händler oder auch online günstiger?

  3. 3. Nicht zu großen Körben greifen

    In einigen Geschäften stehen – vor allem im Schlussverkauf – Tüten oder Körbe bereit, damit dort die Artikel beim Gang durch den Laden hineingelegt werden können. Aber Achtung: Große Körbe vermitteln Ihnen den Eindruck, dass Sie nur wenig kaufen und von Ihrem Shopping-Budget nur einen kleinen Anteil ausgeben – das verleitet auch zu Spontankäufen. Frei nach dem Motto: „Was macht denn schon ein Oberteil mehr aus?“ Am Ende haben Sie dann mehr Teile in der Tasche als benötigt und weniger Budget übrig als geplant. Kleinere Körbe oder einfach der eigene Arm helfen dabei, besser einzuschätzen, wie viel Sie tatsächlich kaufen.

  4. 4. Rabatte gezielt nutzen

    Schnäppchenjäger sollten Preise auch mit Online-Angeboten vergleichen. Die sind häufig preiswerter als der stationäre Handel – aber eben nicht immer! Auch hier sollte die Shopping-Liste beachtet werden – noch schneller als im Laden landen sonst Spontankäufe mit nur einem Mausklick im virtuellen Einkaufskorb. Mit paydirekt zahlen Sie online übrigens besonders sicher. Bei dem Bezahlverfahren bleiben alle Kontodaten bei der Hausbank.

  5. 5. Qualität im Blick behalten

    Gegen günstige Artikel ist nichts einzuwenden, aber man sollte ein Kleidungsstück möglichst nicht nur aufgrund des Preises kaufen. Auch auf die Qualität sollte geachtet werden – denn wenn das Teil schnell kaputt geht, einläuft oder ausbleicht, muss es bald ersetzt werden. Das ist nicht nur enttäuschend, sondern kostet im Endeffekt auch mehr Geld und Zeit.

  6. 6. Bonusprogramme richtig nutzen

    Viele Unternehmen bieten inzwischen Bonusprogramme an. Meist werden hier Punkte gesammelt, die dann in Wertgutscheine oder Prämien eingelöst werden können. Eine lohnenswerte Alternative sind Bonusprogramme von Kreditinstituten. Für Kunden der TARGOBANK gibt es zum Beispiel die Premium-Karte. Wer die Karte beim Einkauf einsetzt, bekommt pro Euro Umsatz einen Bonuspunkt. Beim Bezahlen im Hotel, für den Flug, im Reisebüro, für Taxifahrten oder Mietwagen gibt es pro Euro sogar zwei Bonuspunkte. Diese können für Flüge, Hotels, Mietwagen, Pauschalreisen und andere Reisezwecke genutzt werden.